1914-2014. Hundert Jahre Krieg Und Trauma Im Englischsprachigen Roman Matthias Dickert

ISBN: 9783656712381

Published: August 12th 2014

Paperback

82 pages


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1914-2014. Hundert Jahre Krieg Und Trauma Im Englischsprachigen Roman  by  Matthias Dickert

1914-2014. Hundert Jahre Krieg Und Trauma Im Englischsprachigen Roman by Matthias Dickert
August 12th 2014 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, audiobook, mp3, RTF | 82 pages | ISBN: 9783656712381 | 9.66 Mb

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Auswirkungen des 1. Weltkrieges lassen sich historisch und literarisch nicht nur an den nachfolgenden Generationen festmachen, sondernMoreWissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Auswirkungen des 1. Weltkrieges lassen sich historisch und literarisch nicht nur an den nachfolgenden Generationen festmachen, sondern sie brachten auch viele militarische Veranderungen mit sich. Der erste Weltkrieg gilt als erster technisierter und industrialisierter Krieg, da er neue Arten der Kriegsfuhrung wie Materialschlachten oder den Stellungskrieg einfuhrte, sowie neue Formen von Sterben und Tod mit sich brachte.

Diese neue Kriegsfuhrung und das Leiden an der Front bedeuteten nicht nur eine radikale Veranderung des Krieges, sondern sie hatten einen massiven Einfluss auf das (literarische) Bild des Soldaten. Konnte man vorher von einer Art ritterlicher Darstellung des Soldaten sprechen in der das soldatische Leben als ehrenvoll beschrieben wurde, so wurden durch die horrenden Verluste, das Kampfen und Sterben an der Front sowie die neuen Formen von korperlichen und seelischen Verletzungen eine radikal neue Form der literarische Darstellung initiiert die auf dem Trauma Hundertausender aufgebaut war.

Gasangriffe, Dauerfeuer, Verschuttet werden im Graben und der tagliche Anblick von Toten und Verletzten traumatisierte eine ganze Generation. Medizin und Psychologie konnten diesen traumatisierten Menschen in der Regel nicht helfen und diagnostizierte sie oft als Simulanten. Neue Begriffe wie Kriegszitterer oder Geuele-Cassee (zerrissene Fresse) zeigten die Grausamkeit der neuen Zeit. Verdun wurde, so wie spater Stalingrad, Sinnbild dieser Tragodie.

Diese radikalen Neuerungen forderte jedoch eine literarische Reaktion heraus, die sich vor allem in Gedichten und Kurzgeschichten und weniger im Roman zeigte. Die Namensliste der englischsprachigen Schriftsteller ist lang und reicht von Kipling, Somerset Maugham, Sherwood Anderson, D.H. Lawrence uber Gertrude Stein, Virginia Woolf und Katherine Mansfield zu Thomas Wolfe sowie William Faulkner und Ernes



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